Dessertwein kaufen

Unter Dessertwein versteht man einen besonders süßen Rot- oder Weißwein, den man nach einem Menü genießen kann. Natürlich kann er auch gleichzeitig zu der Süßspeise getrunken werden. Vor allem besteht ein echter Dessertwein zu einem sehr hohen Anteil an Zucker und er hat in selbem Zuge einen überdurchschnittlich hohen Alkoholgehalt, der von 12,5 bis zu 22 Prozent reichen kann. Kenner wissen, dass der Name „Dessertwein“ nur Oberbegriff für mehrere Süßweinarten ist. So gilt es, vor allem zwischen beispielsweise den Dessertweinen wie Tokajer oder Eiswein beziehungsweise Portwein zu differenzieren.

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Insgesamt gibt es vier unterschiedliche Herstellungsmethoden:

  1. Der Zuckergehalt bzw. die Süße im Wein entstammt aus natürlichen Gegebenheiten der Weintraube. In Frage kommen vorrangig Sorten wie Muscat oder Huxel.
  2. Man hat die Option, auf künstliche Art Zucker hinzuzugeben. Hierbei zählt man auch Most dazu.
  3. Mehr Süße kann man auch erhalten, wenn man die Weintrauben zusätzlich trocknet. Berühmt dafür ist zum Beispiel die Toskana, in welcher man die Trauben auf Strohmatten ausbreitet, weil es witterungsmäßig warm genug ist, damit die Sonne ihres dazutun kann. Der berühmteste Wein aus der Toskana-Region ist der Vin Santo. Im Gegensatz dazu machen sich die kühleren Weinregionen den Entzug des Wassers durch den Frost zu Nutze. Dabei entstehen die so genannten „Eisweine“. Eine weitere Möglichkeit bietet der besondere Pilz „Botrytis cinerea”, den man als “Edelfäule” bezeichnet.
  4. Wein gärt über eine gewisse Zeit lang – unterbricht man diese Gärung, in dem man Alkohol hinzugibt, kann man die Gärung stoppen. Das hat zur Folge, dass der Zucker, der eigentlich vergoren wäre, im Wein bleibt und für Süße sorgt. Der weltweit bekannteste Wein dieser Art ist der Madeira.

Serviert werden Weißweine und auch weiße Dessertweine immer gekühlt, während man Rotweine und ihre roten süßen Variationen immer temperiert einschenkt. Die Süße des Desserts sollte auf jeden Fall zum Süßegrad der Speise passen.

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